Artikel zu Krankheiten
Epilepsie
Epilepsie: Krankheitsbild, Ursachen und Behandlung
Die Epilepsie ist eine Krankheit, die in erster Linie durch zumindest einen Krampfanfall zum Vorschein kommt und erkannt werden kann. Dieser spontan auftretende Krampfanfall wird jedoch nicht aufgrund einer vorausgehenden erkennbaren Ursache, wie zum Beispiel durch eine akute Entzündung, verursacht. Es gibt verschiedene Grade der Epilepsie. Manche Patienten leiden nur einmal in ihrem Leben an einem solchen Krampfanfall, andere Patienten dagegen sogar mehrmals am Tag. Diagnostiziert werden kann eine Epilepsie durch eine Messung der Hirnströme mit Hilfe eines EEG. Dabei tauchen in den Messkurven des EEG Unregelmäßigkeiten und Abweichungen auf, durch die die Epilepsie von dem behandelnden Arzt diagnostiziert werden kann. Zur Behandlung von Epilepsie wird meistens die sogenannte "Pharmakotherapie" eingesetzt. Dabei wird mithilfe der Monotherapie, bei der ein Antiepileptikum wie Carbamazepin oder Valproinsäure eingesetzt wird, bei etwa 75 Prozent aller Epilepsiepatienten erreicht, dass deren Anfälle kontrolliert werden können.
Burnout - vorbeugen ist möglich
Schätzungsweise jeder sechste Bundesbürger fühlt sich leer, ausgebrannt und erschöpft. Ärzte sprechen hierbei vom Burnout-Syndrom. Burnout wird durch andauernden beruflichen oder privaten Stress, Überlastung oder auch durch mangelnde Anerkennung verursacht. Dem Burnout kann man mit ganz einfachen Mitteln vorbeugen: Entspannung: Jeden Tag sollten 15 bis 20 Minuten gezielte Entspannung auf dem Plan stehen. Wie man sich entspannt, ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass es einem persönlich gut tut. Soziale Kontakte: Im Alltag kommen zwischenmenschliche Beziehungen oft zu kurz. Und dabei sind sie für die seelische Gesundheit so wichtig. Um dem Burnout vorzubeugen, sollte man deshalb wöchentlich einen Abend fest für den Liebsten und einen Abend für Freunde reservieren. Bewegung: Mindestens zweimal die Woche 30 Minuten Sport treiben, beispielsweise Walking, Tanzen, Fahrrad fahren oder Schwimmen. Körperliche Bewegung baut Stress ab und beugt so dem Burnout vor. Schlaf: Zu wenig oder unruhiger Schlaf stört den Tagesablauf. Deshalb sollte man vor Mitternacht ins Bett gehen. Wer Einschlafprobleme hat, kann sich vor dem Zubettgehen leichte Bewegung verschaffen und Schlafrituale einführen - zum Beispiel leise Einschlafmusik hören.
Vorzeitige Hautalterung durch Rauchen
Rauchen lässt die Haut älter aussehen. Dies hat verschiedene Ursachen, und die einfachste Art, den Teint wieder Gesundheit und Frische ausstrahlen zu lassen, ist es, mit dem Rauchen so schnell wie möglich aufzuhören. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass das Hautbild zwar im Wesentlichen vom Alter und von verschiedenen Erbfaktoren abhängt. Klar geworden ist aber auch, dass Umweltfaktoren wie Sonnenlicht, Abgase und vor allem auch der Zigarettenkonsum das Altern der Haut entscheidend beeinflussen. Liegt man beispielsweise in der Sonne, trinkt ein Glas Sekt und raucht dabei eine Zigarette, tut man alles dafür, dass die Haut größtmöglichem Stress ausgesetzt ist. Das Rauchen ist unter anderem dafür verantwortlich, dass sich die Gefäße zur Durchblutung der Hautoberfläche zusammenziehen. Diese Verengung bedingt eine Verringerung des Blutflusses. Die Zellen der Haut werden durch das Rauchen schlechter mit Sauerstoff versorgt. Dies lässt die Haut von Rauchern oft blass oder grau erscheinen, außerdem reagiert sie mit ungeliebter Faltenbildung.